zuletzt aktualisiert: XXIV.X.MMVII

Über Officina Margaritae

Officina Margaritae gibt es noch nicht besonders lang. Teile der Darstellung dagegen sind inzwischen 4 Jahre alt und waren Teil der Zivildarstellung der Legio XX Primigenia.

Der Verkauf der Perlenrepliken läuft seit ca. einem Jahr über die Website Perlenwald .

 

Ich selbst bin Archäologin, die gerade ihre Dissertation fertigstellt.

Durch mein Studium lernte ich die Grundlagen der archäologischen Arbeit kennen, die durch die Arbeit an der Dissertation vertieft wurden.

Ich arbeitete einige Jahre im Museum mit Menschen jeglichen Alters zusammen, was mir zeigte, wo die Interesse der Menschen liegen und was die Menschen sehen wollen und was für einen Laien eher uninteressant ist. Diese wurde in meiner Tätigkeit in der Reenactment-Szene ebenfalls deutlich.

Das Interesse an antiker Kosmetik scheint im ersten Moment nicht mit der Perlenherstellung zusammenzupassen, bedenkt man aber, daß sowohl Kosmetik als auch Schmuck die Aufgabe haben die Schönheit der Trägerin zu unterstreichen, ist die Verbindung naheliegend. Die Herstellung von antiken Kosmetikartikeln haben mich schon als Jugendlich in den Bann gezogen. Im Studium kam dann das Interesse an antiker Kosmetik hinzu. Ausprobieren und Nachkochen von antiken Rezepten und Analyseergebnisse wurden zu einer zeitraubenden Recherche- und Kocharbeit, die sich aber lohnte.

Das Interesse an der antiken Schmuckherstellung begann bald nach dem Beginn meines Studiums. Bald begann ich mir eine kleine Goldschmiedewerkstatt einzurichten. 2006 besuchte ich einen Perlendreherkurs. Von da an drehte ich jeden Tag Perlen und baute meine Grundfertigkeiten aus. Mit der Herstellung der Perlen ging auch die Untersuchung der antiken Perlenherstellung einher, die noch längst nicht abgeschlossen sind.

 


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